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Nein
- so nicht ! Am 1.4.2006 demonstrierten 12000 Ärzte und Patienten auf
dem Bundesplatz in Bern gegen die fortschreitende Schwächung der Hausarzt
Medizin.
Bundesrat
Couchepin will den Hausarzt weg rationalisieren. Angeblich sollen so die Gesundheitskosten
gesenkt werden. Stellen Sie sich vor, Sie haben hohes Fieber oder Ihr Kind schreit
in der Nacht, weil es ihm schlecht geht. Niemand kommt - Sie müssen selbst
ins Spital fahren oder die Ambulanz rufen, die Sie ins Spital bringt. Die Rechnung
wird sicherlich sehr teuer und in kurzer Zeit wird sich Ihre Krankenkassen Prämie
mit 2 stelligen % Zuwachsraten verteuern.
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die Notdienst-Apotheken in Zürich und Winterthur liefern via Pharmataxi im ganzen Kanton Zürich Medikamente auf ärztliche Verordnung direkt ans Krankenbett - kostenlos.
Ohne ärztliche Verordnung wird Privatpersonen für Pharmataxi ein Kostendeckungsbeitrag erhoben:
Städte Winterthur und Zürich: CHF 30.-
übriges Kantonsgebiet: CHF 50.-
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täglich 24 Stunden geöffnet:
Bellevue Apotheke, am Bellevueplatz, Zürich
Telefon 044 266 62 22
Theaterstrasse 14, 8001 Zürich
Apotheke im Bahnhof, Winterthur
Telefon 052 203 55 55
Bahnhofplatz 5, 8400 Winterthur
Stadt Zürich täglich mindestens 12 Stunden geöffnet:
Bahnhof-Apotheke Hauptbahnhof, Zürich
Telefon 044 225 42 42
täglich 07.00-24.00 Uhr
Odeon-Apotheke am Bellevueplatz, Zürich
Telefon 044 252 59 59
täglich 07.00-23.00 Uhr
Apotheke Sammet beim Hauptbahnhof, Zürich
Telefon 044 221 31 33
täglich 06.30-22.00 Uhr
St.Peter-Apotheke, St. Peterstr. 16, Zürich
Telefon 01 211 44 77
täglich 08.00-20.00 Uhr
Berg-Apotheke, Stauffacherstr. 26, Zürich
Telefon 044 241 10 50
Mo-Sa 07.00-19.00 Uhr, So 08.00-20.00 Uhr
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Ärztefon
044 / 421 21 21 |
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Info s unter :
TIXI Transportdienst
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Fahrtenbestellung :
TIXI Transportdienst für Behinderte, Zürich
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich
Tel. 044 / 493 11 44
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Angststörungen
sind ernst zu nehmende Erkrankungen, die bei richtiger
Diagnose einer Behandlung gut zugänglich sind. Jeder kennt vorübergehende
Ängste, Unsicherheiten und Zweifel. Fast 20% der Bevölkerung
leiden mindestens einmal im Leben unter starken oder anhaltenden Ängsten.
Tests zur Selbstdiagnose
Sie möchten sich informieren ?
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In diesem Fall finden Sie unter www.swissanxiety.ch Informationen
über Angst und Depression. Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten
haben sich in den letzten Jahren stark erweitert.
Selbsthilfegruppen
und Patientenorganisationen
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Reisen in tropische und subtropische Gebiete.
Sind Sie vorbereitet ?
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Informationen über Reisemedizin,
offizielle Gelbfieber-Impfstellen und Liste der Ärzte mit
Impfbewilligung, Empfehlungen 2005 für Malariaschutz, Empfehlungen
der schweizer Arbeitsgruppe für Reisemedizinische Beratung
(SAR), Impfungen für Auslandreisen sowie weitere
Links zu Impfungen und Infektionskrankheiten finden Sie unter :
www.bag.admin.ch
www.safetravel.ch |
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Zu jeder Jahreszeit zieht es die einen ins Gebirge, andere geniessen
Sonne, Strand und Meer. Wer nicht in die Ferne
oder in die Höhe kann
will in ein Solarium.
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Leider
kann es zu
Sonnenbränden und Hautveränderungen kommen. Daher
lohnt sich ein kurzer Blick unter :
www.uv-index.ch
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Zecken sind 1-2 mm kleine blutsaugende
Parasiten und haben acht
Beine. Am Kopf sind sie mit einem Stechrüssel und Widerhaken
ausgerüstet. Sie sind zu finden im Gebüsch, hochgewachsenen Gräsern,
Unterholz, Hecken und am Rande von Waldlichtungen bis in Höhen von
1000m und warten dort - mitunter über Wochen - bis ein Warmblüter
vorbeikommt, den sie als Wirt benutzen können. Widerhaken verhindern,
dass die Zecke während des Saugvorgangs herausrutscht. Das Weibchen saugt sich
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über
Tage mit Blut voll und erlangt eine Größe bis zu
einem Zentimeter. Richtig aktiv werden Zecken erst bei Temperaturen über
8-10 Grad Celsius und bilden so vom Frühjahr bis zum
Herbst ein Krankheitsrisiko. Zu den übertragbaren Krankheiten gehören
die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis.
Erfahren Sie mehr über Zecken unter :
www.zecken.ch
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Generika
sind hochwertige Medikamente zu günstigeren Preisen. Das
Einspahrpotential kann je nach Medikament 30 - 50 % betragen. Sie helfen
so wesentlich zu Einspahrungen im Gesundheitswesen |
und Sie bezahlen für Ihre Medikamente wesentlich weniger. Verlangen Sie
von Ihrem Arzt und Apotheker sowie auch im Spital immer nach Generika.
www.nachahmer.ch
www.pro-generika.ch
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Depressionen
sind
leider häufig. Es
kommt zu traurigen Verstimmungen verbunden mit Angstzuständen,
innerer Unruhe sowie Denk- und Schlafstörungen. Das Denken
ist verlangsamt und dreht sich meistens um ein Thema, nämlich darum
wie schlecht es geht, wie aussichtslos die jetzige Situation und wie
hoffnungslos die Zukunft ist. Man spricht auch von Grübelzwang,
weil zwanghaft über die gleichen negativen Gedanken
nachgedacht wird. |
Viele haben Schuldgefühle und Versündigungsideen, die sich zu wahnhaften
Zuständen steigern können. Schlafstörungen äussern sich durch Einschlafschwierigkeiten
und gestörtem Durchschlafverhalten
mit wiederholtem Aufwachen und frühem Erwachen.
Der Schlaf wird als nicht ausreichend und oberflächlich
erlebt und bringt keine Erfrischung. Der Morgen ist oft die
schlimmste Zeit, Morgentief genannt. Machen
Sie folgende
Selbstbeurteilung
und Sie bezahlen für Ihre Medikamente wesentlich weniger.
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